Glückshormone und ihre Wirkung
Glückshormone umfassen mehrere Neurotransmitter, die in Ihnen Glücksgefühle und Wohlbefinden hervorrufen. Dabei ist der Neurotransmitter, auch als Botenstoff bezeichnet dafür verantwortlich wie schnell oder wie langsam die Verbindung zwischen den Gehirnzellen ist. Die Entstehung der Glückshormone ist in erster Linie abhängig von verschiedenen Faktoren wie Licht, Nahrung und Bewegung, aber auch von geistigen Einflüssen.
Vorfreude ist zum Beispiel so ein geistiger Einfluss, bei dem bestimmte Gehirnzonen gereizt werden und durch, die damit verbundene Erhöhung des Serotoninsspiegels Ihr Wohlbefinden gesteigert wird. Licht, Sonne und Bewegung gibt Ihnen auch ein gutes Gefühl und lässt den Serotoninspiegel steigen, wobei Sie im Gegensatz dazu, in den winterlichen Monaten mit einer eher depressiven Stimmung aufgrund des Lichtmangels rechnen können.
Um die Glückshormone in Form von Nahrung hervorzurufen, essen viele Menschen vermehrt Fisch, Pfefferoni, Chilli, Muskatnuss und vor allen Dingen Schokolade, die schon immer bekannt dafür ist, bei schlechter Stimmung oder jeder Art von Kummer ihre positive Wirkung aufs Gemüt zu entfalten. Selbst eine morgendliche warme Dusche, die sich auch bestens gegen Verspannungen eignet, kann Ihnen bei schlechtem seelischen Befinden, helfen Ihre Laune zu verbessern.
Dabei wird vorallem die Bildung von Endorphinen gefördert, die innerhalb der Botenstoffe auch noch eine schmerzstillende Wirkung haben. Sie sehen also, dass Sie mit Glückshormonen im täglichen Leben konfrontiert werden und gäbe es diese nicht, könnte das fatale Folgen haben.








